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Urlaub!!! Endlich wieder weg. Ab in den Süden, nach Frankreich an die Atlantikküste, 14 Tage abspannen. Erster Trip von Münster über Wesel, den Großcousin zu seiner Hochzeit gratulieren und dann weiter. Nächster Stopp Amboise am Fluss Loire. Der Campingplatz auf einer Insel inmitten des Flusses. Der Platz Camping Municiopal de l’Île d’Or. Dort haben wir uns das Schloss angesehen, hier ist auch die Grabstätte von Léonardo da Vinci. Der Anreisetag war noch sehr schön.

Am nächsten Tag haben wir uns zum Schloss aufgemacht, das Wetter hat allerdings nicht ganz mitgespielt. Aber wir haben viel gesehen. Hier steht die Hubertus Kapelle, in der sich da Vinci auf eigenen Wunsch beerdigen lassen hat.

Es ging dann auch weiter auf unsere Reise und zwar zur Europas größte Sanddüne auf den Campingplatz Village Panorama du Pyla. Ein wirklich sehr schöner Platz! Er liegt, vom Atlantik gesehen, rechts neben der Düne. Dahinter gibt es auch einen Platz, aber dieser ist nicht so schön, er versandet auch Jahr für Jahr, da die Düne sich in das Landesinnere bewegt. Die Düne ist im Sommer richtig heiß! Da macht es Sinn Schuhe zu haben oder schnellstmöglich die Düne herab zu rennen, um sich im Atlantik die Füße zu kühlen. Kiefern, welche in der Düne stehen, sehen mittlerweile aus wie abgebrannte Streichhölzer, sie sterben einfach ab. Sonnenuntergänge sind fabelhaft anzusehen.

Bei guten Winden, steigen am Nachmittag die Paragleiter auf. Hier bleiben wir zwei drei Tage, um danach weiter zu fahren.

Nächster Stopp ist die Surfer Hochburg Biarritz, der Platz: Biarritz Camping. Hier haben wir einen schönen Platz gefunden, in die Stadt kommen wir zu Fuß. Vorher noch lecker einkaufen in einem Intermarché. Man kann auch gut in einem Lidl einkaufen gehen, viel deutsche Produkte, aber noch mehr lokale Spezialitäten. Frischen Fisch, guten Käse, lecker Wein. Speisen wir Gott in Frankreich. Der Atlantik ist rau, nicht immer nur schönes Wetter. Für die Surfer reichen die rauen Wellen, das ist alles was hier zählt.

Wir machen uns auf und fahren mit dem Zug nach Saint Jean de Luz, um dort mit einer Zahnradbahn dem „Le Train de la Rhune“ zu fahren. Die Gegend, rund um den heiligen Berg der Basken, ist wirklich schön anzusehen. Auch hatten wir heute wieder Glück mit dem Wetter, oben angekommen an der Endstation, hätte man einen schönen Blick bis nach Spanien rein. Wir versanken im Nebel.

Als wir wieder St Jean de Luz waren haben wir uns einmal hier umgeschaut. Zu unserer Überraschung war hier gerade ein Volksfest zu ehren des Heiligen Sankt Johann. Alle tragen schwarze Klamotten und haben ein rotes Tuch um den Hals.

Weiter geht unsere Reise und zwar zum Campingplatz in Saint Jean de Luz. Ich frage mich gerade warum sind wir nicht erst hier her und dann mit der Bahn gefahren sind ???… Von hier aus haben wir uns den Hafen de Socoa angesehen. Der Ort liegt zwischen Biarritz und Hendaye. Noch sehr idyllisch und nicht zugebaut.

In Hendaye besuchten wir das Lustschloss von Ludwig XIV ( lebte um 1680) , heute ein Hotel.

Was ein Glück für uns. Die Markthalle im Ort ist offen und davor ein Stand mit Bretonischem Gebäck, wie z.B Kouign amann, Flan pâtissier oder auch die leckeren Canelés. Hmmmm… Lecker!

Am nächsten Tag haben wir uns auf nach St. Sebastian in Spanien gemacht! Dort haben wir uns die Burg angesehen und war in der Altstadt Tapas essen. Tapas sind hier richtig gut! Auf jeden Fall nicht entgehen lassen.
Leider hatten wir keine Zeit am Stadtstrand ein Bad zu nehmen, aber beim nächsten Besuch wird es Pflichtprogramm! Wie man sehen kann, ist hier eine wunderschöne Bucht, ideal zum baden.

Schwuppdiwupp, sind wir auch schon wieder weiter gefahren und haben den Campingplatz Le Pont Romain erreicht, in der Nähe der Stadt Le Mans. Diese haben wir auch aufgesucht und einen Stadtrundgang gemacht. Vorbei an der Kathedrale und alten Gemäuern.

Abends ab in eine Crêperie, Lecker Crêpe und Cidre.

Das war es auch schon, mit der Reise zum Surf Paradise und zurück. Wieder einmal viel gesehen, das Wetter war so semi diesmal, aber so ist es am Atlantik. Immer schön warme Sachen im Petto haben.

Danke für das Lesen!

Lasst einen Daumen da.

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